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    Startseite » Italien » Sizilien

    Reisebericht Sizilien: Hinterland von Syrakus – Marzamemi und die Städte des Val di Noto

    18. Juni 2019 von Torsten Schäfer - 2 Kommentare

    Panorama in Noto: Auf der rechten Seite steht die Kathedrale San Nicolo, eine lange Treppe führt hinuter zum Palazzo Ducezio.
    50 barocke Kirchen und 15 Adelspaläste machen Noto zum Garten aus Stein

    Syrakus ist nicht nur eine spannende Stadt mit einem wunderschönen historischen Zentrum. Es ist auch der perfekte Ausgangspunkt für Ausflüge in den Südosten Siziliens. Im Hinterland liegen die bis zu 1000 Meter hohen Monti Iblei mit ihren tiefen Canyons, die nicht nur die Herzen von Wanderern höherschlagen lassen. In den spektakulären Barockstädten des 2002 von der Unesco zum Welterbe ernannten Val di Noto stehen einige der schönsten Bauten Siziliens. Badefans können sich südlich von Siracusa an wunderschönen Stränden und einsamen Buchten sonnen. Zwei Tage haben wir für unsere Ausflüge eingeplant – viel zu wenig, wie wir schon bald feststellen.

    Auch wenn viele der Städte nur wenige Kilometer auseinanderliegen, darfst du die Fahrtzeit über die kurvigen Landstraßen in den Bergen nicht unterschätzen. Wir müssen uns entscheiden und so lassen wir Modica und Ragusa schweren Herzens aus. Irgendwas müssen wir uns schließlich noch für die nächste Reise nach Sizilien aufbewahren!

    Der Brunnen Quattro Canali, umgeben von kleinen Bäumchen an der Piazza San Sebastiano in Ferla, im Hintergrund die bunten Häuser des Platzes.
    Fontana Quattro Canali an der Piazza San Sebastiano in Ferla

    Ferla – einsames Bergdorf abseits der Touristenströme

    Unser erstes Ziel ist Ferla, ein kleines Dorf etwa 45 Kilometer westlich von Syrakus, das zu den Borghi più belli d’Italia gehört. Ferla ist ein wenig zerfasert gebaut, es gibt kein richtiges Zentrum. Der schönste Platz des Dorfes, die Piazza San Sebastiano mit dem Brunnen Fontana Quattro Canali, der Kirche San Giacomo und der Basilica San Sebastiano sowie den kleinen, bunten Häuschen rundherum, wirkt angesichts von gerade einmal 2500 Einwohnern überdimensioniert. Abends dürfte er jedoch der kulturelle und gesellschaftliche Mittelpunkt des sizilianischen Ortes sein.

    Wir streifen ein wenig durch die Seitengassen des Bergdorfes, wo zwischen den oft renovierungsbedürftigen Häusern immer wieder hübsche Bauten und kleine Barock-Kirchen mit filigranen Verzierungen auftauchen. Anderen Menschen begegnen wir so gut wie keinen, was nicht zuletzt daran liegt, dass Ferla von den großen Reiseführern vernachlässigt wird. Unser Spaziergang durchs Dorf dauert eine knappe Stunde, dann machen wir uns auf den Weg.

    • Die nur wenig geschmückte Basilica San Sebastiano in Ferla.
    • Die barockverzierte Kirche Sant'Antonio in Ferla, von der Seite aufgenommen.

    Ausflug-Tipp
    Wenige Kilometer von Ferla entfernt liegt ein kleines Paradies für Wanderer. Die Pantálica-Schlucht geizt nicht mit toller Landschaft und entlang der Wege liegen die in den Felsen gehauenen Nekropolen der Sikuler. Die Totenstädte aus der Bronzezeit gehören zum Weltkulturerbe.

    Das Museumsdorf Buscemi – Sizilien hautnah und authentisch

    Wir fahren ins Nachbardorf Buscemi, ein paar Kilometer südwestlich von Ferla. Der winzige Ort mit gerade einmal 1000 Einwohnern liegt auf 760 Metern Höhe und gilt als Museumsdorf. In Buscemi hat man einen ethno-anthropologischen Rundgang angelegt, der das ursprüngliche, ärmliche Leben der sizilianischen Bevölkerung auf dem Lande zeigt. Die kleinen, erhaltenen Häuschen geben Einblicke in die Lebens- und Arbeitsorte von Schmieden, Schreinern, Weinkelterern und Bauern. In der Hochsaison gibt es für gerade einmal 5 Euro von Montag bis Samstag Führungen durch das Dorf.

    Die kleine, kastenförmige Chiesa Sant'Antonio in Buscemi mit drei offen befestigten Glocken auf dem Dach. Auf dem Vorplatz steht eine Bank.
    Wunderschön, aber verschlossen: die Chiesa Sant’Antonio da Padova in Buscemi

    Kaum haben wir vor der wunderschönen Chiesa di Sant‘Antonio da Padova geparkt, ruft uns aus dem Haus gegenüber eine gut gelaunte 95 Jahre alte Nonna zu sich. Eine Führung durchs Dorf brauchen wir nicht mehr, denn in den nächsten 20 Minuten erzählt sie uns alles, was wir über Buscemi wissen müssen. Sie selbst ist mit ihren Geschwistern unter ärmsten Verhältnissen in einer der winzigen Hütten aufgewachsen, die gleichzeitig Wohn- und Arbeitsort waren. Sichtlich erfreut darüber, dass sich in ihrem Dorf ein paar Gäste aus dem Ausland blicken lassen, beklagt sie sich bitterlich, dass die Kirchen außerhalb der Messe so oft geschlossen sind.

    • Kleines 1-Etagen-Haus in Buscemi. Außen ist es mit zahllosen Pflanzen verziert.
    • Eine Reihe kleiner Häuser im Bergdorf Buscemi

    Sie hat recht, denn leider ist sowohl die Chiesa di Sant‘Antonio da Padova geschlossen, die wir liebend gerne von Innen gesehen hätten, als auch die große Chiesa Madre am Ende des Corso Vittorio Emanuele und die Kirche San Sebastiano. So verlassen wir Buscemi etwas betrübt, aber mit einem großartigen Eindruck dieses liebevollen Dorfes, in dem man sicherlich jede Menge Kontakt mit den Bewohnern und Einblicke in das Leben im Bergdorf bekommt, wenn man über Nacht bleibt. Mit dem B&B Roberta gibt es sogar eine günstige Möglichkeit zum Übernachten.

    Die Barockkirche Chiesa Made, zu der eine Treppe hinaufführt, an der Seite der Straße parken Autos.
    Chiesa Madre – die Hauptkirche von Buscemi

    Palazzolo Acreide – Geheimtipp voller Sehenswürdigkeiten im Val di Noto

    Unser nächster Stopp auf der kleinen Rundreise durch das Hinterland von Syrakus führt uns nach Palazzolo Acreide, keine zehn Kilometer von Buscemi entfernt. Palazzolo Acreide gehört nicht nur zu den Borghi più belli, sondern auch zum Unesco-Welterbe des Val di Noto. Der Ort ist mit 8600 Einwohnern nicht riesengroß, trotzdem solltest du hier doch etwas mehr Zeit einplanen. Parken kannst du z.B. an der Via Acrense, von der Treppen in die Altstadt führen.

    Unterwegs in der Altstadt von Palazzolo Acreide

    • Die barock verzierte San Sebastiano-Kirche mit ihrem Treppenaufgang in Palazzolo Acreide
    • Eine Straße in Palazzolo Acreide, im Vordergrund ein altes Haus, an dem eine Treppe entlangführt.

    Mittelpunkt des wirklich hübschen Centro Storico ist die Piazza del Popolo mit der Chiesa di San Sebastiano, die nach dem großen Erdbeben von 1693 im spätbarocken Stil neu errichtet wurde und ein echter Blickfang ist. Entlang des herausgeputzten Corso Vittorio Emanuele lässt es sich gut in einem der Cafès entspannen und das entspannte Treiben beobachten. Auf dem Corso sind mit dem Palazzo Judica und Palazzo Pizzo sowie der Chiesa dell’Immacolata weitere Barockbauten zu sehen.

    Kulinarischer Tipp
    Gemütlich auf dem Corso sitzen und dabei leckere Süßigkeiten genießen – das geht in der Pasticceria Caprice, die für kleines Geld großen Genuss verkauft. Die kleinen Cremetörtchen Setteveli mit Pistazie und die Mini-Feigen-Tartes sind der absolute Wahnsinn!
    Pasticceria Caprice, Corso Vittorio Emanuele 21, Palazzolo Acreide

    Der Corso von Palazzolo Acreide. Vor den gelben Häusern stehen Tische von Cafés. Im Hintergrund steht die San Sebstiano-Kirche.
    Palazzolo Acreide: auf dem schmucken Corso gibt es Cafès zum Entspannen

    Am Ende des Corso führt die Via Teatro Greco zu den Ruinen von Akrai, einer alten griechischen Siedlung. Das Teatro Greco aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. ist zwar nicht so eindrucksvoll wie die großen Theater in Taormina und Syrakus. Dafür hast du die antiken Überreste für dich allein und einen guten Blick ins Valle dell’Anapo bis zum Ätna. Im Sommer werden in dem antiken Theater klassische griechische Stücke aufgeführt.

    Die Via Acre führt an bunten Häuschen vorbei hinunter zur unauffälligeren Barockkirche San Michele. Nur etwa 300 Meter weiter liegen an der Piazza Aldo Moro gleich vier spektakuläre Bauten: die Chiesa Madre, die wunderschöne Basilica di San Paolo und die Palazzi Zocco und Rizzarelli Spadaro. Über die Via Garibaldi und Via Maestranza gelangen wir wieder zur Piazza del Popolo und stellen zufrieden fest, dass wir uns in das beschauliche Palazzolo Acreide direkt verliebt haben. Gegenüber unserem nächsten Ziel wirkt der üppige Barock des Ortes allerdings wie ein Understatement.

    • Die Basilca von Palazzolo Acreide sieht aus wie ein reich verziertes Schmuckkästchen. Ihr Vorplatz dagegen ist karg gepflastert.
    • Mannshohe Gesichtsskulptur in der Fußgängerzone von Palazzolo Acreide.

    Prächtiger Barock: Sehenswürdigkeiten in Noto

    In Noto, dem Mittelpunkt des Weltkulturerbes Val di Noto, glänzt der Spätbarock an jeder Fassade. Das wissen auch die Touristen und so ist es in der schönsten Barockstadt Siziliens deutlich voller. Noto wurde wie die vielen anderen Städte im Südosten Siziliens beim großen Erdbeben von 1693 dem Erdboden gleichgemacht. Sorgfältig geplant hat man die Stadt 35 Kilometer südwestlich von Syrakus aus dem Nichts mit Glanz und Gloria wiederaufgebaut. Kosten und Mühen wurden in der rechtwinklig angelegten Stadt offenbar nicht gescheut. Alles wirkt wie aus einem Guss.

    Foto aus der Vogelperspektive von Noto.
    Die Barockstadt Noto: von der Basilica SS.Salvatore hast du einen Blick über die Stadt.

    Palazzi und Kirchen entlang des Corso Vittorio Emanuele

    An die 50 Kirchen und 15 Adelspaläste machen Noto zu dem „Garten aus Stein“, wie der Kunsthistoriker Cesare Brandi die Stadt nannte. Viele der Prachtbauten stehen entlang des Corso Vittorio Emanuele, über den wir von der Porta Reale aus schlendern. Eine Kirche reiht sich auf dem Corso an die andere und jede scheint die andere an Prunk und Verzierungen überbieten zu wollen: die Chiesa di San Francesco all’Immacolata, die Chiesa Santa Chiara, der Palazzo Landonlina und der Palazzo Ducezio.

    Aufnahme der Via Nicolaci in Noto. Auf beiden Seiten der Straße stehen Gebäude mit stark verzierten Balkonen. Am Ende der Straße steht die Chiesa di Montevergine.
    Die Via Nicolaci in Noto ist die Prunkstraße des Barock. Vor allem die Balkone mit ihren Fabelwesen sind berühmt

    Basilica Santissimo Salvatore und andere Highlights

    Die Basilica Santissimo Salvatore solltest du unbedingt besichtigen, denn vom Glockenturm aus hast du einen wunderbaren Blick auf Noto und die Kathedrale San Nicolò. Die Kathedrale ist das spektakulärste Gebäude in der ganzen Stadt und das Wahrzeichen Notos. Ende der Neunziger stürzte ihre Kuppel ein und wurde jahrelang restauriert. In der Seitenstraße Via Nicolaci steht der Palazzo Nicolaci di Villadorata, dessen Balkone weltbekannt sind. Sie zeigen Fabelwesen und zu Fratzen verzogene Gesichter.

    • Die Eingangsfront der Kathedrale San Nicolo in Noto. Eine Treppe führt zur Kirche hinauf.
    • Das Innere der Santa Chiara-Kirche: stuckverzierte Säulen und viele Heiligenfiguren.

    Fast am Ende des Corso steht der Brunnen Fontana d’Ercole von 1757 vor der prunkvollen Chiesa San Domenico. Von hier aus lohnt sich der Weg in die höher gelegene Parallelstraße Via Cavour. Sie ist nicht ganz so großzügig angelegt wie der Corso. Du findest dort aber weitere tolle Barockbauten wie den Palazzo Castelluccio und die Chiesa Montevergine. Unser Fazit über Noto fällt gemischt aus. Die Stadt hat Charme und beeindruckt durch die imposanten Gebäude. Allerdings wurde beim Barock in Noto nicht gekleckert, sondern geklotzt. Der Architekturstil hat eine Schwere, die stellenweise erdrückend wirkt. Manchen gefällt’s, anderen nicht. Ein Besuch in Noto lohnt sich aber! Noto hat sogar einen kleinen Badestrand, der acht Kilometer entfernt liegt.

    Das Fischerdorf Marzamemi

    Das Bild zeigt das Fischerdorf Marzamemi mit seiner Meeresbucht. Auf dem Wasser liegen kleine Boote vor Anker.
    Idyll in Blau: das Fischerdorf Marzamemi

    Wir wollen allerdings nicht zum Lido di Noto, wo im August der Bär steppt. Uns zieht es nach Marzamemi, etwa 20 Kilometer südlich von Noto, fast an der Südspitze Siziliens. Das malerische Fischerdorf, das ein Ortsteil von Pachino ist, wirkt mit seinen kleinen, bunten Häusern fast wie eine Filmkulisse (was es auch mehrmals war).

    Jahrelang wurde hier Thunfisch verarbeitet und auf dem ehemaligen Gelände der Tonnara haben sich direkt am Wasser und rund um die romantische Piazzetta mittlerweile unzählige kleine Trattorien und Osterien niedergelassen. Im Hochsommer ist es in Marzamemi brechend voll, abends pulsiert in dem winzigen Küstenort das Nachtleben. Anfang September ist der Spuk allerdings vorbei und der große Trubel hat sich gelegt. Dann lässt sich in Marzamemi in Ruhe ein entspannter Badeurlaub verbringen.

    Kleine, bunt geschmückte Steinhäuschen in Marzamemi, die Trattorien beherbergen. Davor jede Menge blaue Stühle und Tische zum sitzen.
    In Marzamemi wurden die Gebäude von ehemaligen Thunfischfabriken in kleine Trattorien verwandelt.

    Kulinarischer Tipp
    In Marzamemi sitzt die berühmte Thunfischfabrik Campisi, die seit 1854 Fischkonserven herstellt. Im Shop kannst du dich mit ganz vielen leckeren Spezialitäten eindecken, angefangen vom eingelegten Thunfisch und Schwertfisch, Thunfisch Pesto und -creme, bis hin zu einer Bresaola di Tonno! Im Restaurant vor Ort kommen frische Thunfisch-Gerichte auf den Tisch.
    Campisi, Via Marzamemi 12, Marzamemi

    Baden in der Nähe von Noto: Traumstrand Calamosche

    Zum Baden zieht es uns woanders hin: Nördlich von Marzamemi gibt es eine Reihe von nahezu unberührten Stränden, an denen das Baden erlaubt ist. Im Naturreservat Vendicari mit seinen Lagunenseen und den vielen Vogelarten kannst du auch prima wandern. Wir wollen zur Spiaggia di Calamosche, einer kleinen Bucht mit Sandstrand, die du nach etwa 20 Minuten Fußweg durch den Naturpark erreichst. Wir parken am Agriturismo Calamosche, das nicht ganz einfach zu finden ist – ein schmaler Schotterweg führt von der SP19 zum Parkplatz.

    Sandstrand Calamosche im Naturpark Vendicari. Am Strand liegen Sonnenanbeter, ins Wasser trauen sich wegen hoher Wellen nur wenige Menschen.
    Der Calamosche-Strand im Naturpark Vendicari

    Für den Besuch der Strände gelten allerdings einige Einschränkungen. So ist der Zutritt nur zwischen 7 und 19 Uhr möglich, jeder Besucher wird registriert. Strandspielzeug ist verboten. Der Strand ist im Sommer voll, im September geht es ruhiger zu. Leider haben wir Pech und das sonst so ruhige Wasser in der Bucht ist bei unserem Besuch sehr bewegt. Riesige Wellen brechen am Strand. Mehr als ein wenig Wellenhopsen und Ausspannen ist nicht drin, weshalb wir am Vorabend unserer Abreise aus Sizilien auch nicht allzu lange an der Calamosche bleiben.

    Am nächsten Morgen müssen wir schweren Herzens zurück zum Flughafen Catania. Sizilien ist uns ans Herz gewachsen. Nicht nur weil die Insel typisch Süditalien ist, was allein schon ein Grund ist, immer wiederzukommen. Aber gleichzeitig ist Sizilien nochmal ganz anders. Von der wirklich atemberaubenden Schönheit der Madonie und dem imposanten Ätna, über die besondere Atmosphäre Palermos, den Trubel und die Einsamkeit, die man beide auf Sizilien findet, bis zu den kulturhistorisch bedeutenden Städtchen ist die größte Insel Italiens vor allem eines: extrem beeindruckend. Aber wir fliegen mit dem Wissen, dass wir nicht zum letzten Mal in Sizilien waren.

    Du warst schon in Syrakus und Umgebung oder möchtest noch mehr über Sizilien wissen? Dann hinterlasse mir in den Kommentaren gerne deine Tipps oder Fragen!

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    1. Lisa Dartmann

      23. Juni 2019 um 23:15 Uhr

      Bitte schicke mir deine Reiseberichte neue einfn Link. Danke ? Lisa

      Antworten
      • Torsten

        23. Juni 2019 um 23:34 Uhr

        Liebe Lisa,
        der Sizilien-Bericht ist mit diesem Teil erstmal vorbei. Im Herbst geht es aber mit einem Bericht zur Toskana weiter.
        Liebe Grüße
        Torsten

        Antworten

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    Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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