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Schokoladeneis – einfacher geht es nicht!

Foto Schäfer
22. Juni 2016 von Torsten Schäfer · 5 Kommentare
Eine Schale mit zwei Kugeln Schokoladeneis, garniert mit Amarenakirschen
Köstlich und superfix zubereitet: Schokoladeneis

Ein gutes Schokoladeneis braucht Zeit und Geschicklichkeit. Aber manchmal hat man keine Lust auf großen Aufwand, möchte die Eismasse nicht zur Rose abziehen für den ultimativen cremigen Genuss. Dann eignet sich das Schokoladeneis-Rezept, das ich dir heute vorstelle. In wenigen Schritten kannst du damit ein köstliches cremiges Eis mit verführerischem Schokogeschmack zaubern.

Einzige Voraussetzung: Du solltest einen Tag vorher wissen, dass du Schokoladeneis selber machen möchtest. Denn die Eismasse sollte über Nacht im Kühlschrank durchziehen. Das ist wichtig, damit sich das Schoko-Aroma vollständig entfaltet. Die Eismasse dafür ist im Handumdrehen angesetzt und die Zubereitung spielend einfach. Du musst die Eismasse nur noch kräftig aufschlagen und danach in der Eismaschine kalt rühren lassen. Dann steht einem Eisgenuss mit intensiven Schokoladengeschmack nichts mehr im Weg. Probier es selbst aus – schneller und einfacher bekommst du nur in der Eisdiele dein Schokoladeneis!

Schokoladeneis - was du beachten solltest

Die Qualität der Zutaten ist für den Geschmack entscheidend. Für ein intensives Schokoladenaroma verwendest du am besten dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent. Diese verleiht dem Eis eine kräftige, leicht herbe Note, die echte Schokoladenliebhaber begeistert. Je höher der Kakaoanteil der Schokolade ist, umso weniger Zucker ist enthalten. Das gibt dem Eis eine edle, nicht zu süße Geschmacksnuance.

Wenn du ein süßeres Schokoladeneis mit milderem Aroma bevorzugst, nimmst du am besten Milchschokolade. Sie enthält mehr Zucker und Milchbestandteile, was zu einem samtigeren Geschmack führt. Allerdings solltest du auch hier unbedingt auf hochwertige Produkte achten - gerade bei Milchschokolade gibt es massive Qualitätsunterschiede.

Garnieren kannst du das Eis mit allem, was dir schmeckt! Für mich gehören bei einem Schokoeis immer Amarenakirschen dazu. Aber auch Rote Grütze, eine Sahnehaube oder eine leckere Vanillesauce passt bestens zum Schokoladeneis. Bei den Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt!

Eine Schale mit zwei Kugeln Schokoladeneis, garniert mit Amarenakirschen

Cremiges Schokoladeneis selbst gemacht – einfacher geht es nicht!

Super cremiges Schokoladeneis, extrem lecker und ganz schnell selbst gemacht. Der Klassiker unter den Eisrezepten!
5 durch 1 Bewertung
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Vorbereitung 5 Minuten Min.
Zubereitung 15 Minuten Min.
Kühlzeit 14 Stunden Stdn.
Gericht Dessert, Eis
Land & Region Italienisch
Portionen 4 Portionen

Zutaten
  

  • 60 g Zartbitter-Schokolade alternativ: 40 g Zartbitter- und 20 g Vollmilchschokolade
  • 350 ml Sahne
  • 90 ml Milch
  • 1 Ei

Zubereitung
 

  • Die Sahne und die Milch in einen Topf geben, erhitzen und die Schokolade darin schmelzen. Einmal kurz aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen und die Masse auskühlen lassen.
  • Die Eismasse 12-24 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
  • Die Schokomasse mit 1 Ei im Mixer aufschlagen. Anschließend die Masse in die Eismaschine geben, bis sie gefroren ist und die gewünschte Konsistenz hat.
Rezept schon ausprobiert?Verrate mir, wie es dir geschmeckt hat!

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Kommentare

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    Bewerte das Rezept!




  1. Gabi meint

    23. Juni 2016 um 21:15 Uhr

    Ich muss nochmal nerven..wo bewahren sie das eis auf in welchem behaelter..
    Meins wird nach einem tag immer so hart,haben sif einen tip fuer mich..lg Gabi

    Antworten
    • Torsten Schäfer meint

      25. Juni 2016 um 17:28 Uhr

      Liebe Gabi,
      keine Sorge, freue mich über jede Frage. :)

      Selbst gemachtes Eis lässt sich nicht wirklich gut aufbewahren, sondern sollte idealerweise am gleichen Tag aufgebraucht werden. Dass das selbstgemachte Eis über Nacht im Froster hart wird, liegt daran, dass keine chemischen Zusatzstoffe darin verarbeitet sind. Das ist beim Eis aus dem Supermarkt anders, da sind so viele „Zutaten“ wie Stabilisatoren untergemischt, dass das Eis auch bei minus 20 Grad noch butterweich bleibt.

      Von daher kann ich nur empfehlen: lieber kleine Portionen machen und die dann direkt cremig essen.

      Liebe Grüße
      Torsten

      Antworten
  2. Silvia meint

    5. Juli 2019 um 08:19 Uhr

    Ich habe in anderen Rezepten gelesen, dass man nur das Eigelb verarbeitet. In deinem Rezept steht 1 Ei, das bedeutet das gesamte Ei , also mit Eiweiß?

    Antworten
    • Torsten meint

      5. Juli 2019 um 08:44 Uhr

      Liebe Silvia,
      das Rezept auf meiner Seite ist ein besonders einfaches Rezept für Schokoladeneis, bei dem du ein ganzes Ei verwendest. Es gibt auch ein Grundrezept für Eis, bei dem du Eigelb mit Zucker verrührst und später die Eismischung zur Rose abziehst. Das ist allerdings um einiges aufwendiger. Und wird im Fall des Schokoeises hier auch deutlich süßer – die Schokolade an sich hat ja schon ordentlich Zucker.
      Liebe Grüße
      Torsten

      Antworten
  3. Eugen D. Krämer meint

    30. Dezember 2023 um 19:45 Uhr

    5 Sterne
    das geht ja sehr einfach danke trotzdem fände ich es toll wenn man das Eis auch zumindestens ein paar Tage auf Vorrat hätte…meines war auch sehr hart…..vlt gibt es doch einen Trick..ich habe kaffeeeis gemacht..3eigelb mit Zucker aufgeschlagen im Wasserbad und das geschlagene Eiweiß später untergezogen..das würde nicht hart

    Antworten
Foto Schäfer

Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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