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Startseite » Frühstück & Brunch

Baghrir – Marokkanische Pfannkuchen mit Honigsirup

Foto Schäfer
13. März 2018 von Torsten Schäfer · 1 Kommentar
Ein marokkanischer Pfannkuchen mit Honigsirup auf einem braunen Teller.
Baghrir: Marokkanische Pfannkuchen mit Honigsirup

Normale Pancakes mit Ahornsirup zum Sonntagsbruch kann jeder? Die üblichen Waffeln am Sonntagnachmittag bist du auch leid? Wenn mir der Sinn nach Abwechslung beim Frühstück oder Kaffee steht, greife ich zu einem Rezept aus der nordafrikanischen Küche. Baghrir sind marokkanische Pfannkuchen, die am besten mit Honigsirup schmecken.

Ursprünglich stammen die Baghrir aus der nordafrikanischen Berberküche und siedeln sich irgendwo zwischen Crepe und Pfannkuchen an. Man isst sie heute aber in ganz Marokko und sie dürften auch schnell ein Dauergast bei deinem Sonntagsbruch werden.

Für die marokkanischen Pfannkuchen ist ein wenig Armstärke gefragt. Der Teig aus Weizengries muss kräftig aufgeschlagen werden, damit er schön fluffig wird. Er sollte auch nicht zu fest werden, damit die Hefe gut aufgehen kann. So entstehen hinterher die vielen kleinen Bläschen in den fertigen Pfannkuchen. Wegen dieser Bläschen nennt man Baghrir auch in Anspielung auf den Orient „1001 Löcher-Pfannkuchen“.

Stehen die warmen Pfannkuchen erst einmal am sonntäglichen Frühstückstisch, gibt es kein Halten mehr. Egal ob mit Nutella, Ahornsirup, Feigenmarmelade oder herzhaft mit salziger Butter - die Baghrir aus Marokko begeistert in allen Varianten!

Traditionell isst man sie allerdings mit einem Honigsirup, für den man etwas Butter zusammen mit Honig erhitzt und für wenige Minuten rührt. Dazu schmeckt ein marokkanischer Minztee.

Ein marokkanischer Pfannkuchen mit Honigsirup auf einem braunen Teller.

Baghrir – Marokkanische Pfannkuchen mit Honigsirup

Baghrir versüßen den Start in den Tag. Die marokkanischen Pfannkuchen werden mit einem luftigen Teig gebacken und ähneln einer Mischung aus Pancakes und Crepes. Traditionell isst man Baghrir mit einem Sirup aus Honig.
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Zubereitung 20 Minuten Min.
Ruhezeit 2 Stunden Stdn.
Arbeitszeit 25 Minuten Min.
Gericht Brunch, Frühstück
Land & Region Marokkanisch
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

Pfannkuchen

  • 375 g Weizengries
  • 75 g Mehl Typ 405 oder 00
  • 500 ml Wasser
  • 200 ml Milch
  • Meersalz
  • 40 g Backhefe
  • 2 Eier

Sirup

  • 125 g Honig
  • 100 g Butter

Zubereitung
 

  • Den Weizengries und das Mehl in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Mulde formen.
  • In einem Topf das Wasser, die Milch zusammen mit 1 TL Salz erwärmen. Die Hefe darin auflösen und die Flüssigkeit vorsichtig zum Gries gießen und unterrühren. Die Eier hinzugeben und alles mit dem Handrührgerät 10 Minuten lang zu einem glatten Teig verarbeiten und dabei kräftig rühren.
  • Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort für ca. 1,5 bis 2 Stunden gehen lassen.
  • Eine beschichtete Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen. Den Teig nochmal durchrühren und dann jeweils 60 ml in die Pfanne geben und vorsichtig verstreichen. Für 2-4 Minuten anbraten, bis der Pfannkuchen auf der Oberseite kleine Blasen wirft. Den Pfannkuchen auf keinen Fall wenden! Den fertigen Pfannkuchen rausnehmen und den Arbeitsschritt wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist. Wichtig: Die Pfannkuchen nicht aufeinanderstapeln, sonst verkleben sie!
  • Für den Sirup den Honig und die Butter in eine beschichtete Pfanne geben. Erhitzen und unter Rühren für 3-5 Minuten erhitzen. Den Sirup mit den marokkanischen Pfannkuchen servieren und auf die Baghrir träufeln.
Rezept schon ausprobiert?Verrate mir, wie es dir geschmeckt hat!
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Kommentare

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  1. Die Küchenwiesel meint

    März 31, 2018 at 12:00 p.m.

    Das Rezept klingt wirklich gut. Manchmal kann man ja auch mal was Neues ausprobieren, als die immergleichen klassischen Eierkuchen oder Pancakes. :)

    lg Anna

    Antworten
Foto Schäfer

Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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