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Sommerliche Aprikosencreme – fruchtig-erfrischendes Dessert

Foto Schäfer
17. Juli 2018 von Torsten Schäfer · Kommentar verfassen
Ein Glas mit Aprikosencreme. Im Hintergrund liegen Pfirsiche.
Aprikosencreme – perfektes Sommerdessert

Wenn ich die Aprikosencreme zubereite, muss ich immer an die heißen Sommer in Süditalien denken. Wenn mittags der Himmel tiefblau ist, draußen das Meer rauscht und überall das Klappern der Töpfe zu hören ist. Vor allem nach einem köstlichen Fischgericht oder leckerer Pasta schmeckt dieser Nachtisch gut. Er ist nicht nur fruchtig süß, sondern auch erfrischend. Und weil niemand in der großen Sommerhitze lange in der Küche schwitzen möchte, ist die Aprikosencreme nicht nur ein besonders einfaches Dessert, sondern es lässt sich schon morgens gut vorbereiten.

Das Schöne an Italien ist das besonders schmackhafte Obst. Richtig reif und saftig sind die Aprikosen dort ab Juni - ein richtiges Gedicht! So muss Obst schmecken! Jedes Mal, wenn ich die steinharten Früchte in der Hand halte, die es in deutschen Supermärkten gibt, tränen mir die Augen. Dann sehne ich mich nach der guten Qualität in Italien. Vor allem rund um den Vesuv werden fantastische Aprikosen angebaut. Sie sind sehr aromatisch und haben bei der ersten Zubereitung mein Ricotta-Aprikosen-Dessert versüßt.

Aprikosencreme: am besten mit reifen Früchten

Ich predige das ja immer wieder, aber bei diesem Rezept umso mehr. Lass besser die Finger von den Aprikosen aus dem Supermarkt! Die Früchte müssen wirklich reif sein. Du hast auf dem Wochenmarkt oder bei einem richtig guten Obsthändler bessere Chancen, solche süßen Aprikosen zu finden.

Reife Aprikosen verströmen einen süß-fruchtigen Duft. Wenn sie kaum riechen, sind sie meist noch nicht ausreichend gereift. Reife Früchte erkennst du auch daran, dass sie auf leichten Druck mit den Fingern sanft nachgeben, ohne matschig zu sein. Sind die Früchte noch zu hart, kannst du sie bei Zimmertemperatur nachreifen lassen. Nur im Kühlschrank solltest du sie nicht lagern, denn die Kälte stoppt den Reifeprozess.

Wenn du die passenden reifen Früchte gefunden hast und damit die sahnige Ricotta-Aprikosen-Creme zubereitest, zaubert dir die fruchtige Süße auf jeden Fall ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht. Und hast du die Creme erstmal ausprobiert, empfehle ich dir, auch die pochierten Aprikosen an Mascarpone nachzukochen

Ein Glas mit Aprikosencreme. Im Hintergrund liegen Pfirsiche.

Sommerliche Aprikosencreme mit Ricotta

Ein fruchtig-cremiger Sommer-Genuss: die Aprikosencreme aus reifen Früchten und Ricotta ist ein erfrischender Nachtisch für die heiße Jahreszeit.
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Vorbereitung 5 Minuten Min.
Zubereitung 5 Minuten Min.
Kühlzeit 30 Minuten Min.
Gericht Dessert
Land & Region Italienisch
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 200-250 g Aprikosen sehr reif
  • 50 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 200 g Ricotta
  • 100 ml Sahne

Zubereitung
 

  • Aprikosen waschen, trockentupfen. 2 Aprikosen beiseitelegen. Den Rest entkernen und grob in Stücke schneiden. Die zerkleinerten Aprikosen mit 50 g feinem Zucker und dem Vanillezucker in den Mixer geben und pürieren.
  • Den Ricotta und das Aprikosenpüree gut verrühren. Die Sahne in einer Schüssel steif schlagen und anschließend unter die Ricottacreme ziehen.
  • Die Ricottacreme auf vier Dessertgläser verteilen und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren die aufbewahrten Aprikosen in Scheiben schneiden und die Creme in den Gläsern damit dekorieren.
Rezept schon ausprobiert?Verrate mir, wie es dir geschmeckt hat!
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Für dich ausgesucht:

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    Weihnachtsdessert: Baiser mit karamellisierten Birnen und gerösteten Haselnüssen
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    Rocciata – winterlicher Apfelstrudel aus Umbrien
  • Eine Schale mit Feigen-Tiramisu, dekoriert mit frischen Feigen und Amaretti-Keksen.
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Foto Schäfer

Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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