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Geschmortes Hähnchen in Sidra mit Äpfeln

Foto Schäfer
31. Januar 2021 von Torsten Schäfer · 1 Kommentar
Geschmortes Hähnchen in Sidra mit Äpfeln auf einem Teller
Geschmortes Hähnchen in Sidra mit Äpfeln

Der Apfelwein Sidra ist das Kultgetränk der baskischen Küche. Von Januar bis April ist vor allem im Hinterland von San Sebastián Apfelweinsaison und dort kannst du das leckere Getränk in sogenannten Sidrerias genießen. Der Apfelwein aus dem Baskenland spielt auch im Rezept für das geschmorte Hähnchen in Sidra eine große Rolle. Er gibt dem köstlichen Gericht zusammen mit den frischen Äpfeln eine besonders aromatische Note.

Sidra, die baskische Variante des Apfelweins, ist im Vergleich zum französischen Cidre etwas herber. Er wird aus fermentiertem Apfelsaft hergestellt, ohne Zusatz von Zucker. Seine Kohlensäure entsteht während der Fermentation. Wenn du das Glück hast und Sidra aus dem Baskenland in die Finger bekommen kannst, dann verwende ihn auf jeden Fall, um das Hähnchen darin zu garen. Es ist aber kein Problem, den Sidra in diesem Rezept durch Cidre zu ersetzen. Nur solltest du dann darauf achten, trockenen Cidre zu kaufen.

Die baskische Küche, aus der dieses Schmorhähnchen-Gericht stammt, ist sehr zurückhaltend mit Gewürzen. Entsprechend übersichtlich gestaltet sich auch das Rezept für das Hähnchen in Sidra. Es wird lediglich mit Salz, Pfeffer und etwas Zimt gewürzt. Und trotzdem ist das Gericht ein kleines Spektakel, denn die Hauptzutaten sorgen für den nötigen aromatischen Kick.

Geschmortes Hähnchen in Sidra mit Äpfeln auf einem Teller

Geschmortes Hähnchen in Sidra mit Äpfeln

Zur Apfelweinsaison im Baskenland kommt das geschmorte Hähnchen mit Sidra und Äpfeln auf den Tisch. Ein lecker-aromatisches Wintergericht.
5 durch 1 Bewertung
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Vorbereitung 10 Minuten Min.
Zubereitung 15 Minuten Min.
Garzeit im Ofen 1 Stunde Std. 10 Minuten Min.
Gericht Hauptgericht
Land & Region Baskisch, Spanisch
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 2 Zwiebeln
  • 1 Hähnchen ca. 1,5-1,8 kg
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
  • 5 Äpfel
  • 8-10 Blätter Salbei
  • 3 Blätter Lorbeer
  • 1 Stange Zimt
  • 500 ml Sidra oder Cidre
  • 400 ml Hühnerbrühe
  • 30 g Butter
  • 2 TL Zucker
  • 75 g Korinthen

Zubereitung
 

  • Den Backofen auf 160 Grad vorheizen. Zwei Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden.
  • Das Hähnchen gründlich waschen und anschließend trockentupfen. Mit Salz und Pfeffer von Innen und Außen würzen. In einem Bräter etwa 5 EL Olivenöl erhitzen und das Hähnchen darin von allen Seiten goldbraun anbraten. In der Zwischenzeit 1 Apfel schälen, entkernen und halbieren.
  • Das Hähnchen aus dem Bräter nehmen, beiseitestellen und mit den Apfelhälften füllen. Die Hitze reduzieren und die Zwiebeln im Bräter (im Bratfett des Hähnchens) für 5-10 Minuten unter gelegentlichem Rühren anschwitzen. In der Zwischenzeit den Salbei waschen und trockentupfen.
  • Das Hähnchen mit der Brustseite nach oben auf die Zwiebeln im Bräter legen. Den Salbei, Lorbeerblätter und 1 Zimtstange hinzugeben, die Hitze wieder erhöhen und das Ganze mit dem Sidra ablöschen. Das Hähnchen für ein paar Minuten in der Flüssigkeit köcheln lassen. Dann die Hühnerbrühe angießen und zum Kochen bringen. Wenn die Brühe köchelt, den Bräter abdecken und das Hähnchen für 60 Minuten im Ofen schmoren.
  • In der Zwischenzeit die übrigen Äpfel schälen, halbieren und das Gehäuse entfernen. Jede Apfelhälfte in vier Scheiben schneiden. In einem Topf 1 EL Olivenöl und 30 g Butter erhitzen, 2 TL Zucker hinzugeben, kurz schmelzen lassen und dann die Apfelscheiben darin goldgelb karamellisieren. Den Topf vom Herd nehmen und die Korinthen unterrühren. Die vorbereiteten Äpfel nach 30 Minuten Schmorzeit zum Hähnchen in den Bräter geben.
  • Am Ende der Schmorzeit die Temperatur des Ofens auf 220 Grad erhöhen, den Deckel vom Bräter abnehmen und das Hähnchen für weitere 10 Minuten bräunen. Aus dem Ofen nehmen und heiß servieren.
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  1. Wilma meint

    April 24, 2023 at 11:39 a.m.

    5 Sterne
    Sehr gutes Rezept. Vielen Dank dafür. Sehr aromatisch mit der Salbei-Lorbeer-Zimt-Würze. Sidra gibt es hier nirgendwo, aber der Nachbar hat eine Kanne seines kräftigen, herben, hausgemachten Apfelweins spendiert, welcher das Gericht (und die Köchin…?) offenbar sehr gut unterstützt hat.

    Antworten
Foto Schäfer

Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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