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Startseite » Gebäck

Frisch aus dem Ofen: Schweineöhrchen

Foto Schäfer
11. Januar 2015 von Torsten Schäfer · Kommentar verfassen
Schweineöhrchen
Schweineöhrchen – die Italiener nennen es „Prussiana“

Ich muss gestehen: Ein großer Fan von Schweineohren war ich nie. Die großen Blätterteigmonster, die man gewöhnlich beim Bäcker bekommt, finde ich immer zu pappig. Wenn sie nach etwas schmecken, dann nach der Schokolade, in der zumindest die eine Hälfte des Gebäcks ertrunken ist. Schweineohren also besser selber machen? Einen Versuch ist es wert.

Skeptisch bin ich zunächst an das Rezept für Schweineöhrchen gegangen. Viel versprochen habe ich mir jedenfalls nicht davon. Die Überraschung angesichts des leckeren Ergebnisses ist dagegen umso größer. Und irre einfach ist die Zubereitung auch noch. Vergesst also die Ohren aus der Bäckerei! Mit diesem Rezept liegen die selbstgemachten Schweineohren in nur 30 Minuten ofenfrisch auf dem Teller. Und deine Wohnung duftet dazu noch angenehm nach Zimt.

Übrigens kennt man außerhalb Deutschlands das knusprige Blätterteiggebäck unter ganz anderem Namen. Die Franzosen nennen es selbstverliebt Cœurs de France, Herzen Frankreichs. Dagegen sprechen die Italiener (und viele andere) von der Prussiana: dem Preußischen. Woher das Gebäck und das Rezept dafür aber tatsächlich kommen, darüber streiten die Gelehrten wie so oft. In Italien erhält das Schweineöhrchen gelegentlich ein kulinarisches, allerdings auch kalorienreiches Upgrade. Zwischen zwei, teils in Schokolade getunkte Öhrchen wird eine fluffige Schokocreme gefüllt.

Schweineöhrchen mit Schokocreme
Schweineöhrchen – auch mit Schokocreme ein Genuss

Doch soweit will ich an dieser Stelle nicht gehen, sondern hier findest du das Grundrezept, mit dem du Überraschungsgäste mit einem süßen Zahn in nur wenigen Minuten verwöhnen kannst.

Schweineöhrchen auf einem Teller

Schweineöhrchen mit Zimt

Schweineöhrchen mit Zimt oder auch Prussiana, wie man in Italien zu ihnen sagt, sind selber gemacht eine echte Köstlichkeit. Das Rezept reicht für 30-40 kleine Schweineöhrchen. Die sind schneller weg, als du denkst.
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Vorbereitung 5 Minuten Min.
Zubereitung 30 Minuten Min.
Arbeitszeit 35 Minuten Min.
Gericht Gebäck
Land & Region Deutsch, Italienisch
Portionen 35 Stück

Zutaten
  

  • 2 Packungen Blätterteig TK-Ware
  • 2-3 TL Zimt je nach Geschmack
  • 100 g Zucker
  • Wasser

Zubereitung
 

  • Den Blätterteig etwas antauen lassen. Währenddessen den Zimt und Zucker vermischen.
  • Eine Platte Blätterteig mit etwas Wasser bepinseln, mit dem Zimt/Zucker-Gemisch bestreuen und eine zweite Platte darauf legen. Wieder Wasser, Zimt und Zucker darauf geben und mit einer dritten Platte abdecken.
  • Einmal mit dem Nudelholz über den Blätterteig rollen. Danach auch die obere Platte mit Wasser bepinseln und mit dem Zucker bestreuen.
  • Den Blätterteig von beiden Seiten der Länge nach jeweils bis zur Hälfte aufrollen. Die ganze Prozedur mit den übrigen Blätterteigplatten wiederholen.
  • Die fertigen Rollen für 5-10 Minuten zurück in den Froster legen, damit man sie besser schneiden kann. Rausnehmen, in 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Schweineöhrchen auf Backpapier 10 Minuten–15 Minuten backen bis sie goldbraun sind.
  • Die Schweineöhrchen vom Blech nehmen und auf einem Rost auskühlen lassen.
Rezept schon ausprobiert?Verrate mir, wie es dir geschmeckt hat!
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Für dich ausgesucht:

  • Sizilianischer Orangenkuchen mit Zuckerglasur und Orangenzesten, daneben drei geschnittene Kuchenstücke und Orangenschalen auf rustikaler Holzplatte.
    Pan d’arancio – sizilianischer Orangenkuchen
  • Drei gedrehte Affogagatti-Kekse auf einem schwarzen Teller, im Hintergrund weitere Kekse in einem Glasschälchen, daneben eine Birne auf einem blau-weißen Sternentuch.
    Affogagatti – Kekse aus Lecce
  • Ein Teller mit mehreren Keksen aus Modica namens 'Mpanatigghi. Ein Keks ist durchgebrochen und zeigt die Füllung aus Schokolade und Kalbfleisch.
    ′Mpanatigghi – Schokoladenkekse aus Modica
  • Drei mit Puderzucker bestreute Anicini-Kekse liegen auf einem Servierteller, im Hintergrund eine Kerze und weitere Kekse.
    Anicini – Anis-Biscotti aus Ligurien

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Foto Schäfer

Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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