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Startseite » Snacks & Fingerfood

Antipasto: Gefüllte Sardellen in Kräuterpanade

Foto Schäfer
7. August 2017 von Torsten Schäfer · Kommentar verfassen
Drei panierte, mit Auberginen gefüllte Sardellen auf einem weißen Teller.
Gefüllte Sardellen mit Kräuterpanade

Wenn die Temperaturen steigen und die Sonne vom Himmel strahlt, ist es nicht nur in den Mittelmeerländern Zeit für leckere Fischsnacks. Neben einem Fritto Misto dürfen bei der meeresnahen sommerlichen Antipasto-Auswahl auf keinen Fall marinierte Sardellen fehlen. Mit den kleinen Fischen kannst du aber auch ganz raffinierte Vorspeisen kreieren, indem du sie füllst und in einer würzigen Panade anbrätst. Ich verrate dir ein leckeres Rezept für Gefüllte Sardellen in Kräuterpanade.

Sardellen sind in Deutschland nicht immer so einfach zu bekommen wie zum Beispiel in Italien, wo sie meist fangfrisch auf dem Teller landen. Aber das ist kein Grund zum Verzweifeln: Das Rezept kannst du auch gut abwandeln, indem du Sardinen nimmst. Egal ob Gefüllte Sardinen oder Sardellen - geschmacklich funktioniert beides gut!

Für die Füllung der Sardellen marinierst du dünn geschnittene Auberginenscheiben mit Petersilie und Zitronensaft. Wichtig ist aber, dass du die Scheiben kurz anbrätst. Die marinierten Auberginenscheiben musst du nur noch zwischen die Fische legen, diese in der Kräuterpanade panieren und kurz anbraten. Schon ist köstliches Fingerfood fertig, das sich prima als Teil eines mediterranen Vorspeisentellers macht!

Antipasto: Gefüllte Sardellen in Kräuterpanade

Raffiniert gefüllte Sardellen (bzw. Sardinen) mit marinierten Auberginen-Scheiben. Dieses Antipasto ist eine echte Delikatesse, die sich auch bestens als warmes Fingerfood eignet. Der knusprige Fisch-Snack kommt auch bei Kindern gut an.
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Vorbereitung 20 Minuten Min.
Zubereitung 20 Minuten Min.
Marinierzeit 30 Minuten Min.
Gericht Snack & Fingerfood, Vorspeisen & Antipasti
Land & Region Italienisch, Süditalien
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 1 Aubergine
  • ½ Bund glatte Petersilie
  • Salz
  • Zitrone
  • Pfeffer
  • 8 Blätter Basilikum
  • 1-2 Zweige Oregano
  • 1-2 Zweige Thymian
  • 32 Sardellen alternativ: 24 Sardinen
  • Mehl
  • 2 Eier
  • Semmelbrösel
  • Öl

Zubereitung
 

  • Die Aubergine in 2 mm dicke Scheiben schneiden. Die Hälfte der Petersilie feinhacken. Eine beschichtete Pfanne erhitzen, mit ein wenig Salz ausstreuen und die Auberginenscheiben darin kurz von beiden Seiten anbraten. Die Auberginenscheiben herausnehmen und in eine ofenfeste Form geben. Etwas Zitronensaft über die Scheiben träufeln, die Petersilie darüber streuen und pfeffern. 30 Minuten marinieren lassen.
  • In der Zwischenzeit ein paar Blätter Basilikum, den Oregano, Thymian und die restliche Petersilie feinhacken.
  • Sardellen bzw. Sardinen putzen und ausnehmen. Wie das geht, erfährst du hier. Darauf achten, dass sie ganz bleiben.
  • Die Hälfte der Sardellen bzw. Sardinen aufklappen und mit der Hautseite auf ein Brettchen legen. Jeweils 1-2 Auberginenscheiben darauflegen (für eine Sardelle reicht meist eine Scheibe). Die restlichen Fische mit ein wenig Mehl bestäuben und (mit der Hautseite nach oben) auf die Fische mit den Auberginen legen. Die Sardellenpäckchen an den Rändern gut festdrücken.
  • Die Eier miteinander verquirlen. Die Semmelbrösel mit den gehackten Kräutern vermengen. Jede der vorbereiteten Sardellen in Mehl wenden, durch das Ei ziehen und in der vorbereiteten Panade wenden.
  • In einem breiten Topf so viel Öl erhitzen, dass der Boden gut bedeckt ist. Die panierten Fische darin von beiden Seiten goldgelb ausbacken. Herausnehmen, abtropfen lassen, salzen und warm servieren.
Rezept schon ausprobiert?Verrate mir, wie es dir geschmeckt hat!
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Foto Schäfer

Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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