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Startseite » Italien » Apulien

Unterwegs in Apulien: Vico del Gargano und Peschici

Foto Schäfer
9. Juni 2022 von Torsten Schäfer · Kommentar verfassen

Apulien – das ist Sonne, unendlich viel Küste und jede Menge wunderschöne Städte und Dörfer. Im Reisebericht führe ich dich durch die süditalienische Region. Unsere Rundreise durch Apulien beginnt am Gargano. Das schroffe Vorgebirge mit seinen Traumstränden, einsamen Buchten und steilen Klippen liegt am Sporn des italienischen Stiefels. Der Gargano ist in ganz Italien bekannt für seine spektakuläre Küste mit weißen Kalksteinfelsen. Hinter jeder Kurve lauert ein atemberaubendes Fotomotiv.

Ankernde Boote unterhalb der Altstadt von Peschici.
Peschici – alter Fischerort mit viel Flair
Was du entdecken kannst
  1. Vico del Gargano – das Dorf der Verliebten
  2. Peschici – die weißgetünchte Perle mit Flair
  3. Entdecke weitere Reiseziele in Italien

Reist du von der Molise an, zeigt sich die Landschaft an den beiden Süßwasserseen Lago die Lèsina und Lago di Varano zunächst unspektakulär. Doch kurz hinter den Seen steigen die Straßen an und die Ausblicke werden aufregender. Auf unserem Weg in den Fischerort Peschici nehmen wir allerdings nicht die Küstenstraße. Stattdessen kurven wir im Hinterland über Ischitella nach Vico del Gargano - einem Borgo più bello in dieser Ecke Apuliens.

Fischen auf holzernen Pfählen: ein Trabucco an der Küste des Gargano.
Fischen auf holzernen Pfählen: Trabucco an der Küste des Gargano

Wenn du an der Küste des Gargano unterwegs bist, fallen dir sicherlich seltsame Holzkonstruktionen auf. Direkt am Meer stehen große Holzhütten auf Pfählen. Es handelt sich um Trabucchi. Die Bauten mit ihren an Stäben aufgehängten Netzen werden seit Jahrhunderten an der Adria zum Fischfang genutzt. Von einem Ausguck beobachtet ein Fischer die vorbeiziehenden Fischschwärme. Schließlich gibt er im richtigen Moment ein Zeichen zum Hochziehen des Netzes. Viele Trabucchi existieren heute nicht mehr. Etwa sieben Stück gibt es noch rund um Peschici, wo auch die letzten lebenden Baumeister der komplexen Holzbauten wohnen.

Kulinarischer Tipp

Trabucco am Felsen des Monte Pucci.
Trabucco Monte Pucci

Viele der Trabucchi beherbergen heute Restaurants, in denen der Fisch fangfrisch auf den Tisch kommt. Eines davon ist das Trabucco di Monte Pucci. Es liegt westlich von Pesticci, unterhalb eines Turms, der im 16. Jahrhundert zum Schutz vor Piraten errichtet wurde. Von dort hast du nicht nur einen hervorragenden Panaromablick auf Peschici, sondern du kannst leckere Fischgerichte bei einer traumhaften Atmosphäre genießen.
Trabucco Di Monte Pucci, Torre di Monte Pucci, Peschici

Vico del Gargano – das Dorf der Verliebten

Haus mit einer Bank zum Ausruhen an der Piazzetta del Conte in Vico del Gargano.
Piazzetta del Conte – eine Oase mit Ausblick

Vico del Gargano nimmt uns vollkommen verschlafen in Empfang. Im Hochsommer verirren sich in den 445 Meter hoch gelegenen Ort durchaus einige Touristen. Vor allem dann, wenn sie im nahe gelegenen Peschici keine Unterkunft mehr finden. Schließlich ist es von Vico nicht weit bis zum Meer. Gerade einmal elf Minuten ist der nächste Strand entfernt. Noch näher liegt der Foresta Umbra im Gargano-Nationalpark. Der Schatten spendende Urwald mit seinen hohen Bäumen ist bei Wanderern und Mountainbikern beliebt.

Stadtmauer mit Turm in Vico del Gargano.
Entlang der alten Stadtmauer führt ein sehenswerter Weg
Ein alter Turm in der Stadtmauer von Vico del Gargano.
Stadtturm in der Altstadt von Vico

Kommst du wie wir im September nach Vico del Gargano, zeigt sich der Ort von seiner authentischen Seite. Die Touristen sind weg und die Dorfbewohner wieder unter sich. Während wir durch das Centro Storico schlendern, wird vor vielen Häusern eifrig gewerkelt. Aus den offenen Wohnungstüren strömt der verführerische Duft köchelnder Pasta-Sauce. Die Altstadt von Vico del Gargano erkundest du am besten intuitiv - mit einem offenen Auge für die stimmungsvolle Schönheit des Dorfes. Es sind die vielen alten Torbögen, märchenhaft verwinkelte Hauseingänge und die kleinen Plätze, die die besondere Atmosphäre des Ortes ausmachen.

San Valentino – Stadtpatron mit Herz

Schutzheiliger von Vico del Gargano ist San Valentino, der Patron der Verliebten. Entsprechend gut besucht ist der Ort am Valentinstag. Dann schmücken die Vichesi, so heißen die Bewohner von Vico, die Straßen festlich mit Zitronen und Orangen. Verliebte (oder alle, die auf der Suche nach der Liebe sind) sollten dem Largo Terra mit seiner ‚Treppe der Liebe" einen Besuch abstatten. Ein wenig weiter solltest du unbedingt die Kussgasse Vicolo del Bacio nehmen: sie ist so eng, dass man sich beim gemeinsamen Durchqueren zwangsläufig nahekommt.

Altstadt-Häuser in Vico del Gargano, die mit einem alten Turm verwachsen sind.
Eine der vielen schönen kleinen Plätze in Vico del Gargano
Zwei unterschiedlich und schräg gebaute Treppen führen direkt nebeneinander zu Hauseingängen.
Krumme Treppen, viel Charme

Kulinarischer Tipp

Gutes Essen und viel Atmosphäre gibt es im Trappeto Cantina. Die Enothek und Trattoria befindet sich in einer ehemaligen mittelalterlichen Ölmühle. Die steinernen Wände atmen jede Menge Geschichte. Auf den Tisch kommen eine Auswahl an Fischgerichten und regionale Spezialitäten wie die Paposcia, eine Art belegtes Panino. Alles zum kleinen Preis und mit nettem Service.
Il Trappeto Cantina, Via Casale 168, Vico del Gargano

Largo Terra in Vico del Gargano: ein uriger Platz und mit Bildern geschmückte Häuser.
Largo Terra

Sehenswertes in Vico del Gargano

Sehenswürdigkeiten wie die Türme der alten Stadtmauer im Osten des Centro Storico oder an der Via del Conte sowie die unauffällige Chiesa Madre fügen sich gut in das Stadtbild. So gut, dass du sie fast übersiehst. Früher oder später landest du an den Überresten einer alten Burg in der Via Castello. Die Burg von Stauferkönig Friedrich II. war nicht nur eine reine Verteidigungsanlage. Er nutzte sie auch als Residenz, idyllisch umgeben von Olivenhainen und Zitronenbäumen.

Turm des Castello von Vico del Gargano.
Turm des Castello von Vico del Gargano
Mittelalterlicher Torbogen in der Altstadt von Vico del Gargano.
Mittelalterliche Torbögen in der Altstadt von Vico

Einen Besuch lohnt auch das Museum Trappeto Maratea - eine alte Olivenmühle aus dem 14. Jahrhundert. Ein Blick in die Gegend rund um Vico del Gargano mit den vielen Olivenhainen macht schnell klar, dass Olivenöl in dem kleinen Dorf schon lange eine wichtige Rolle spielt. Die Verarbeitung der Oliven war damals allerdings den Feudalherren vorbehalten.

Peschici – die weißgetünchte Perle mit Flair

Panoramabild von Peschici, das auf einem Felsen thront.
Die Altstadt von Peschici thront auf einem Felsen

Noch schnell einen Espresso zur Stärkung und schon sind wir auf dem Weg zurück zur Küste. Peschici ist unser Ziel - einer der malerischsten Orte an der Nordküste des Gargano. Er schiebt sich auf einem Felsen spektakulär ins Meer. Durch seine Lage lässt sich in Peschici ein besonderes Phänomen an der Adria beobachten: Im Frühjahr und Sommer geht die Sonne über dem Meer sowohl auf als auch unter. An Tagen mit besonders gutem Wetter kannst du am Horizont außerdem die kroatischen Inseln erkennen.

Historischer Eingang zur Altstadt von Peschici.
Peschicis Centro Storico empfängt Besucher mit einem prachtvollen Portal

Seit mindestens 970 n. Chr. ist der 90 Meter hohe Felsen von Peschici besiedelt. Weißgetünchte Häuser stapeln sich darauf dicht an dicht. An seinem Fuß liegt ein langer Traumstrand, der ein echtes Badeparadies ist. Entsprechend voll ist es im Sommer. Auch Surfer schätzen die guten Windverhältnisse rund um Peschici.
Den Ortskern hoch über dem Meer erreichst du über die SP52. Parken im Centro Storico ist unmöglich. Wir lassen deshalb unser Auto auf dem großen Parkplatz an der Via Monte Santo. Er liegt keine 300 Meter von der Altstadt des mit 4400 Einwohnern überschaubar kleinen Orts entfernt.

Mediterranes Flair im Centro Storico

Am Eingang des Centro Storico ist der Torre del Ponte nicht zu übersehen, neben dem du durch ein altes Steintor die engen Gassen der verwinkelten Altstadt betrittst. Auch hier sind viele Häuser weiß getüncht, blaue Türen und Pflanzenschmuck sorgen für erfrischende Kontraste. Mediterranes Sommerflair weht durch das wilde Gassengewirr.

Alstadtgasse in Peschici mit mediterranem Flair.
Peschicis Gassen punkten mit weißgetünchten Häuser und mediterran-blauen Türen
Urige Gasse in der Altstadt von Peschici
Die Gassen der Altstadt haben viel Flair

Auf dem Weg durch die Hauptader der Altstadt (Via Roma) geht es vorbei an Souvenirshops, kleinen Boutiquen und Spezialitätenläden. Tische von Osterien und Pizzerien reihen sich aneinander. In Peschici hat der Tourismus voll zugeschlagen. Im Sommer herrscht dichtes Gedränge. Dagegen ist es im Frühjahr und Herbst bei babylonischem Sprachgewirr immer noch voll, aber schon etwas erträglicher.

Kulinarischer Tipp

Die Pasticceria Dolce Peschici liegt so günstig am Eingang der Altstadt, dass du dich sowohl bei deiner Ankunft in Peschici als auch beim Verlassen des Centro Storico mit köstlichen Süßigkeiten stärken kannst. Die Auswahl lässt sicherlich nicht nur mir das Wasser im Mund zusammenlaufen: leckere Cannoli, Sfogliatelle mit unterschiedlichsten Füllungen, Crustoli, Cassatine oder Babà garantieren auch bei längerem Aufenthalt genug Abwechslung.
Pasticceria Dolce Peschici, Via Forno, Peschici

Piazza del Popolo – das Herz der Altstadt

Stimmungsvolles Schmuckstück der Altstadt ist die heimelige Piazza del Popolo mit Restaurants, einer Eisdiele von Weltrang und der kleinen Chiesa del Purgatorio aus dem 17. Jahrhundert. Weiter geradeaus führt die Via Castello abwärts zu den Resten des byzantinischen Castello hoch über dem Meer. Auf der Via Castello und ihrer Parallelstraße standen einst die wichtigsten Gebäude Peschicis: Palazzi der Adeligen, Kirchen und Militärbauten. Der abfallende Felsen, auf dem die Bauwerke errichtet wurden, hat sich in spannender Weise auf die Architektur der Häuser ausgewirkt. So waren Räume in den Palazzi durch kleine Treppen verbunden, obwohl diese auf einer Ebene lagen. Schmale Zwischengassen zwischen den Gebäuden wurden später geschlossen, was zu den langen Häuserblocks auf der Via Castello führte.

Parocchia Sant'Elia Profeta in Peschici
Parocchia Sant’Elia Profeta
Schmuckvolle Palazzi in der Via Castello von Peschici.
Die Via Castello ist Peschici Lebensader

Am Ende der Straße liegen die Reste der Burg aus dem 10. Jahrhundert. Sie wurde von den Venezianern zerstört. Friedrich II. ließ sie wiederaufbauen, aber viel ist nicht mehr davon erhalten. Trotzdem drängen sich oberhalb der San Michele-Kirche die Menschen. Grund ist eine schmale Aussichtsterrasse, die dir einen endlosen Blick auf die Adria ermöglicht.

Wandmalerei, die das Städtchen Peschici zeigt.
Peschici als Wandmalerei im Centro Storico

Kulinarischer Tipp

Seit 1999 verwöhnt Michel Draicchio in der Gelateria Michel seine Gäste mit außergewöhnlichen Eiskreationen. Dabei setzt er vor allem auf Produkte „al chilometro zero": Mandeln aus San Giovanni Rotondo, Honig aus Manfredonia, Brombeeren aus dem Foresta Umbra und IGP-Zitrusfrüchte aus Rodi Garganico. Seine herrlich cremigen Eissorten haben sogar den Gourmet-Guide Gambero Rosso auf die kleine Eisdiele mitten im Centro Storico aufmerksam gemacht. Sie sind so lecker wie ausgefallen. Beispiele gefällig? Gelato del Pastore mit Schafsricotta, Mascarpone, Birnensalsa und Walnüssen aus Vico del Gargano. Das Gelato Garganico mit Ziegenmilch und -ricotta, Mandeln, Pistazien und Safran oder U Cascavall. Aber auch ein Eis mit Caciocavallo di Podolico, das mit Zitrusfrüchten und Quittenhonig aromatisiert ist. Ein paar Tage brauchst du schon, um dich durch alle Kreationen zu probieren. Denn jede einzelne davon lohnt sich!
Gelateria Michel, Piazza del Popolo, Peschici

Strandleben in Peschici

Der Weg zu Fuß zum Strand, vom Castello an der Porta di Basso vorbei, macht allenfalls abwärts Spaß. Der Treppenweg hinauf treibt uns hingegen den Schweiß auf die Stirn. Umgekehrt müsste es sein! Dann wäre nach dem Baden in der sanften Brandung des Mittelmeers nicht schon wieder eine Erfrischung nötig.

Blick auf Peschici.
Westlich von Peschici liegt ein Aussichtspunkt, der einen tollen Blick auf die Stadt bietet

Viel freien Strand gibt es direkt in Peschici nicht. Kostenpflichtige Stabilimenti pflastern den warmen Sand. Dafür bewachen aber für den Fall der Fälle Rettungsschwimmer die Bucht, die mit der Bandiera Blu ausgezeichnet wurde. Im Sommer reihen sich die Sonnenhungrigen dicht an dicht.

Das Heimatmuseum: Leben auf dem Gargano

Wand mit alten Fotos von Peschici.
Blick in die Vergangenheit vor dem Heimatmuseum Presepe di Peschici

Auf dem Rückweg in die Altstadt kommen wir in der Via Porta di Basso an der Presepe di Peschici vorbei. Dort findest du ein Heimatmuseum zum Leben auf dem Gargano. Du solltest unbedingt einen Blick auf die Fotowand mit Bildern aus vergangenen Zeiten werfen. Sie zeigt Aufnahmen der leeren Strände aus den Sechzigern, als der Gargano touristisch noch unberührt war. Nur wenige Meter weiter gelangst du zu Peschicis wichtigster Kirche - die Parrocchia Sant'Elia Profeta aus dem 13. Jahrhundert.

Weißgetünchte Häuser in Peschici, die sich in Peschici dicht an dicht übereinanderstapeln.
Weißgetünchte Häuser stapeln sich in Peschici dicht an dicht
Religiöse Wandmalerei in Peschici mit einem Mönch, der zur Maria aufblickt.
Religion meets Kitsch: Wandmalerei in Peschici

Alles in allem ist Peschici wirklich eine hübsche mediterrane Perle und hat viel Flair. Allerdings ist der Ort auch sehr touristisch. Wir sind froh, dass wir nicht in Peschici Quartier bezogen haben. Es ist für unseren Geschmack zu voll. Da wir noch weitere Teile des Gargano erkunden wollen, haben wir uns für Vieste entschieden, das nur wenige Kilometer östlich von Peschici liegt. Eine gute Wahl. Warum genau liest du im zweiten Teil des Gargano Reiseberichts.

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Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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