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Bignè al caffè – Windbeutel mit Kaffeecreme

Foto Schäfer
14. April 2022 von Torsten Schäfer · Kommentar verfassen
Windbeutel mit Kaffeecreme auf einem Teller und einer Servierplatte.
Bignè al caffè – Windbeutel mit Kaffeecreme

Der Sonntag ist in süditalienischen Pasticcerien ein ganz besonderer Tag. Die Auslagen der Konditoreien sind gefüllt mit verführerischen Leckereien - ein bunter Reigen süßer Sünden. Es ist der Tag, an dem die Italiener ihre Verwandten besuchen und nach dem ausgiebigen Essen noch eine große Auswahl an Süßigkeiten auf dem Tisch stehen muss. Vor allem Windbeutel mit allen erdenklichen Füllungen, die sogenannten Bignè, haben es den Italienern angetan. Wie sie gemacht werden, verrate ich dir im Rezept für Windbeutel mit Kaffeecreme, den Bignè al caffè.

Die cremigen Köstlichkeiten sind fast zu jeder Jahreszeit angesagt - auch im Hochsommer! Oft werden diese im Mini-Format gebacken. Man nennt die kleinen Dolci dann Mignon. Vorteil: sie liegen nicht so schwer im Magen und du kannst eine kleine Süßigkeit nach der anderen naschen.

Fertig gebackene Windbeutel auf einem Backblech.
Die Windbeutel auskühlen lassen, dann nur noch mit Creme füllen

Die Windbeutel mit Kaffeecreme habe ich allerdings in diesem Rezept etwas größer gebacken, so dass du am Ende zehn bis zwölf Stück erhältst. Es ist aber kein Problem, die Teignüsse in kleineren Portionen auf das Backblech zu setzen und so Mini-Windbeutel zu backen.

Wenn du die Bignè al caffè mit der Creme füllst, musst du ein wenig aufpassen: übst du zu viel Druck aus, quillt die Kaffee-Füllung schnell aus den Windbeuteln heraus. Zum Schluss bestäubst du die Bignès noch mit etwas Puderzucker und dann kannst du sie zu einem kräftigen Espresso genießen.

Windbeutel mit Kaffeecreme auf einem Teller und einer Servierplatte.

Bignè al caffè - Windbeutel mit Kaffeecreme

Bignè al caffè sind kleine Windbeutel, die du mit Kaffeecreme füllst. Man findet sie in den Konditoreien Süditaliens und sie werden das ganze Jahr über gegessen.
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Vorbereitung 5 Minuten Min.
Zubereitung 25 Minuten Min.
Backzeit 20 Minuten Min.
Gericht Dessert
Land & Region Italienisch, Süditalien
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

Für die Bignè

  • 125 g Butter
  • 1 g Salz
  • 2 g Zucker
  • 125 g Mehl
  • 4 Eier Größe M

Für die Füllung

  • 100 ml Espresso
  • 500 ml Milch
  • 3 Eigelb
  • 60 g Mehl
  • 150 g Zucker

Zubereitung
 

Zubereitung der Bignè

  • Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. 125 ml Wasser mit Butter, Salz und Zucker zum Kochen bringen. Das Mehl auf einmal ins Wasser schütten und unter ständigem Rühren kochen, bis sich die Mischung von den Wänden löst. In eine kalte Schüssel geben und die Eier unter Rühren nacheinander hinzufügen, bis eine homogene Mischung entsteht.
  • Den Teig in einen Spritzbeutel mit einer Spritzendüse füllen und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech jeweils in einigem Abstand 10 – 12 Teignüsse setzen. Im Backofen für 15-20 Minuten backen, danach herausnehmen und abkühlen lassen.
    Mehrere Windbeutel im Backofen.

Zubereitung der Füllung

  • Den Espresso zubereiten. Die Milch mit dem Kaffee in einem Topf erhitzen. Das Eigelb in eine Schüssel geben, den Zucker hinzufügen und mit dem elektrischen Schneebesen zu einer schaumigen Creme verquirlen. Dann langsam das gesiebte Mehl einrühren und dann die warme Kaffeemilch einarbeiten.
  • Alles wieder in den Topf geben, erhitzen und unter ständigem Rühren kochen, bis eine Creme mit der richtigen Konsistenz entsteht, die nicht zu flüssig sein darf. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Bignè füllen

  • Am Ende die Kaffeecreme in einen Spritzbeutel mit einer kleinen runden und glatten Spritzdüse geben. Vorsichtig mit der Spitze in die Windbeutel stechen und diese langsam mit der Creme füllen.
  • Die Windbeutel mit Puderzucker bestreuen und servieren.
Rezept schon ausprobiert?Verrate mir, wie es dir geschmeckt hat!
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    Affogagatti – Kekse aus Lecce
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    ′Mpanatigghi – Schokoladenkekse aus Modica
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    Anicini – Anis-Biscotti aus Ligurien
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    Rocciata – winterlicher Apfelstrudel aus Umbrien

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Foto Schäfer

Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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