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Startseite » Vorspeisen

Tapas: Gebratene Champignons mit Knoblauch

Foto Schäfer
15. Mai 2016 von Torsten Schäfer · 4 Kommentare
Zwei Tapas-Schalen mit gebratenen Champignons, Petersilie und Knoblauch.
Champiñones al ajillo: Gebratene Champignons mit Knoblauch

Champignons erfreuen sich sowohl in Italien als auch in Spanien großer Beliebtheit, wenn es um Vorspeisen geht. Gefüllt oder angebraten lassen sich die Südeuropäer die Pilze besonders gerne schmecken. Sie sind extrem kalorienarm und nährstoffreich. In Knoblauch gebraten und mit Petersilie sowie Zitrone verfeinert machen sich die Champiñones al ajillo extrem gut auf jedem Tapas-Teller.

Wie bei so vielen Tapas erzielst du bei den Champignons mit Knoblauch das beste Resulat in einer gusseisernen Pfanne. Habst du keine, kannst du natürlich auch eine beschichtete Pfanne nehmen. Wichtig ist nur, dass du für das Rezept möglichst kleine und vor allem braune Champignons verwendest, da diese deutlich aromatischer sind.

Auch wenn Champignons prall gefüllte Nährstoffspeicher sind, braucht der Magen viel Zeit, um sie zu verdauen. Das Tapa sollte also nicht den Löwenanteil deiner Vorspeiseplatte ausmachen, sondern diese als schmackhafter Sidekick ergänzen. Der Zitronensaft im Gericht hilft übrigens, die Verdauung anzuregen. Und notfalls richtet auch ein Brandy nach dem Essen das Gröbste.

Zwei Tapas-Schalen mit gebratenen Champignons, Petersilie und Knoblauch.

Tapas: Gebratene Champignons mit Knoblauch

Gebratene Champignons mit Knoblauch (Champiñones al ajillo) zählen zu den Klassikern unter den Tapas. Gewürzt mit Knoblauch, Petersilie und Pfeffer sind sie ein perfekter Starter.
5 durch 1 Bewertung
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Vorbereitung 10 Minuten Min.
Zubereitung 5 Minuten Min.
Arbeitszeit 15 Minuten Min.
Gericht Tapas, Vorspeisen & Antipasti
Land & Region Spanisch
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 300 g braune Champignons möglichst klein
  • 4 Zehen Knoblauch
  • ½ Bund glatte Petersilie
  • 2 Zitronen Bio-Qualität
  • 4 EL Olivenöl

Als Beilage

  • Baguette oder Ciabatta

Zubereitung
 

  • Die Champignons putzen und die Stiele abschneiden. Größere Champignonköpfe halbieren.
  • Die Knoblauchzehen schälen und feinhacken. Die Petersilie ebenfalls kleinhacken. Die Schale von einer Zitrone fein abreiben, die andere Zitrone in Spalten schneiden. Die Zutaten beiseitestellen.
  • In einer (gusseisernen) Pfanne 4 EL Olivenöl erhitzen, in einer beschichteten Pfanne reichen 2–3 EL Öl. Den Knoblauch darin für etwa 1 Minute auf großer Flamme anbräunen. Dann die Champignons hinzugeben und weiterhin bei starker Hitze und unter Rühren kurz anbraten.
    In einer gusseisernen Pfanne werden Champignons angebraten.
  • Die Hitze reduzieren und mehrere Minuten dünsten. Wenn die Pilze in ihrem eigenen Saft garen, nochmals die Hitze erhöhen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Die geriebene Zitronenschale über den Pilzen verteilen und mit 2–3 Spritzern Zitronensaft würzen. Salzen, pfeffern und gut umrühren. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Petersilie unterrühren.
  • Die Champignons in Tapasschalen geben, mit den Zitronenspalten dekorieren und mit Baguette servieren.
    Foto einer braunen Tapa-Schale mit gebratenenen Champignons.
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  • 2450 

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Kommentare

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  1. Rezzi meint

    Januar 23, 2024 at 8:09 p.m.

    5 Sterne
    Vielleicht sollte noch ein Hinweis mit rein, dass neuere gusseiserne Pfannen und Zitronensaft eher semi-gut miteinander harmonieren. Ansonsten ein sehr leckeres Rezept, danke :)

    Antworten
    • Torsten meint

      Januar 24, 2024 at 1:13 p.m.

      Lieber Rezzi,
      ja, das stimmt. In brandneue gusseiserne Pfannen sollte man lieber keinen Zitronensaft, Wein oder andere säurehaltige Flüssigkeiten gießen, sondern erst, wenn sich die Patina gebildet hat. Aber ich gehe mal davon aus, dass man, wenn man sich eine neue Pfanne kauft, zumindest einen kurzen Blick in die Gebrauchsanleitung bzw. die Infos zur Pflege der Pfanne wirft. :)
      Liebe Grüße
      Torsten

      Antworten
  2. Uschi meint

    Dezember 22, 2025 at 11:48 a.m.

    Kann man das Gericht aufwärmen?

    Antworten
    • Torsten meint

      Dezember 22, 2025 at 11:57 a.m.

      Liebe Uschi,
      es hat sich lange der Mythos gehalten, dass man Pilzgerichte nicht aufwärmen darf. Das kommt aber noch aus Zeiten, als es keine Kühlschränke gab. Wenn du die Pilze wieder richtig heiß erwärmst und sie zuvor nicht stunden- oder tagelang außerhalb des Kühlschranks gelagert hast, dann sollte das Aufwärmen kein Problem sein. Ich habe es selbst aber noch nicht gemacht, da ich die gebratenen Champignons immer ganz frisch zubereite.

      Liebe Grüße
      Torsten

      Antworten
Foto Schäfer

Was gibt es Schöneres als Essen und Reisen? Musik vielleicht, über die ich viele Jahre hauptberuflich als Journalist geschrieben habe. Noch immer wehen mir die neuesten Songs aus Pop und Rock um die Ohren. Vor allem, wenn ich in der Küche stehe und den Kochlöffel schwinge. Mein kulinarisches Herz habe ich ans Mittelmeer verloren, wo sich unbändige Lebenslust im Essen niederschlägt. So zieht es mich mehrmals im Jahr nach Italien, wo ich mich mit besten Zutaten in der Küche austobe.

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