Ranginak ist ein Dattel-Dessert aus dem Iran, das an persischen Festtagen auf den Tisch kommt. Die Datteln werden gefüllt und mit einer mit Zimt und Kardamom aromatisierten Mehlschwitze überzogen und mit gehackten Pistazien bestreut. Ein veganes Rezept.
Die Walnüsse halbieren und in einer beschichteten Pfanne für 5 Minuten anrösten, bis sie duften. Dabei die Pfanne mehrmals schütteln, damit die Walnüsse nicht anbrennen.
Die Datteln entsteinen und mit Walnüssen füllen. Siehe Tipp!
In einer hohen, beschichteten Pfanne das Mehl bei mittlerer Hitze unter stetigem Rühren für 10-15 Minuten goldgelb rösten. Wenn das Mehl duftet, nach und nach das Sonnenblumenöl in einem dünnen Strahl angießen und verrühren. Die Hitze ein wenig reduzieren und die Mehlschwitze unter stetigem Rühren für ca. 5 Minuten bräunen.
Die Hitze auf ein Minimum reduzieren. Den Zimt, Kardamom und Puderzucker über die Mehlschwitze streuen und alles zu einer glatten Masse verrühren. Die Pfanne vom Herd nehmen.
Einen Löffel der Mehlschwitze auf einer Servierplatte verstreichen. Die Datteln darauf eng aneinanderlegen. Anschließend die restliche Mehlschwitze über die Datteln geben und darauf glattstreichen. Das fertige Ranginak mit den gehackten Pistazien bestreuen und auskühlen lassen.
Tipps & Anmerkungen
Tipp: Verwende für Ranginak unbedingt die besonders weichen iranischen Datteln. Du findest sie in den meisten orientalischen oder indischen Supermärkten. Du kannst die Datteln auch vorsichtig schälen. Dadurch dauert die Zubereitung etwas länger, aber die Mühe lohnt sich. Es macht das Dessert noch zarter.Wenn das Ranginak abgekühlt ist, solltest du es im Kühlschrank aufbewahren.
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